Charlottenburger Handball-Club e.V. | Berlin
Der Handballverein in Berlins westlicher City
Willkommem beim CHC e.V., Berlin Tennis-Abteilung Kontakt aufnehmen mit dem CHC Die Handballabteilung des CHC e.v.
logo_hsg_chlbg Die NEUE HSGer Ausgabe 02/2011 vom Juni 2011

hier als PDF-Version zum Download (Zeile anklicken)

(Dateigröße 2 MB / öffnet sich als ein neues Fenster)
  eMail-Kontakt: clubzeitung@chc-berlin.de


Auflage der gedruckten Ausgabe: 500 Exemplare
Redaktion der Web-Ausgabe des HSGer für die CHC-Website: christian wegner

 

HSGer Online / Vorherige Ausgabe vom März 2011
DIE Vereinszeitung mit Niveau  |  Dahinter steckt immer ein runder Ball
Inhaltsverzeichnis
Redaktionelles

Vorwort der Print-Redaktion

Bericht der Spielgemeinschaftsleiterin

Einladung zur CHC-Jahreshauptversammlung

Werbe-Aktion

Regelkunde

Jugend-Handball
Mannschaftsberichte


Ballspielgruppe

Gemischte G-Jugend

Männliche E-Jugend

Männliche D-Jugend

Männlichen C/D-Jugend


Erwachsenen-Handball, Abteilungs- und Mannschaftsberichte


Frauenmannschaft


1. Männermannschaft

2. Männermannschaft

Männer Ü40

Frauengymnastik

CHC-Freizeitgruppen


Nachrichten aus dem Charlottenburger Handball-Club e.V., Berlin,
CHC
und der HSG-Charlottenburg


HSGer Ausgabe 01/2011


Vorwort der Print-Redaktion

Liebe HSGer,

somit geht also für uns und Euch ein erstes Jahr mit dem neuen HSGer zu Ende. Zeit die ersten vier Ausgaben Revue passieren zu lassen. Von der anfangs großspurig angekündigten „Speerspitze des Engagements“ (siehe Vorwort der Ausgabe 01/2010) ist bisher dann doch noch nicht ganz so viel übrig geblieben wie ursprünglich erhofft. Aber zumindest ein paar inhaltliche Neuerungen, wie den Vereinsmeier und die Lemme/Ulrich-Rubrik, haben wir ins Heft gebracht und vom Versprechen eines „betörend unmöglichen Layouts“ (siehe Vorwort der Ausgabe 02/2010) haben wir wenigstens den unmöglichen Teil konsequent mit diversen grob gezimmerten Titelseiten eingelöst. Zur nächsten Ausgabe kommt dann aber endlich die lang versprochene Generalüberholung des Layouts durch professionellste Hände und natürlich vom Allerfeinsten.

Ja ja, aller Anfang ist schwer wie auch wir feststellen mussten, denn nicht alles Neu macht der Mai. Aber zumindest kommen die Hefte raus, wenn auch teilweise etwas zu spät (Entschuldigung Christian!), aber auch da arbeiten wir an der Feinabstimmung! In diesem Sinne noch einmal ein ganz offizielles und zusammenfassendes „Mea Culpa“.

Ansonsten bietet auch bietet auch dieses Heft wieder erstaunliche Einblicke in die kleine aber feine Welt der Charlottenburger Handballspielgemeinschaft, so dass es im Folgenden nur so Lebensweisheiten, Selbsterkenntnisse, Zukunftsvisionen, schnöde Zustandsbeschreibung, etc. regnet.
Denn …
- die Frauen halten nicht mit HSG-universellen Bergfest-Weisheiten („Es hätte besser laufen können!“) hinter dem Berg.
- die 2. Männer hat den Aufstieg bzw. den irren Blick ihres Trainers vor Augen.
- was will man mehr als ein ganzes Foto Ballspielgruppe?
- wenn man(n) alt bzw. uralt ist und fleissig Oldie-Turniere bestreitet wird man dafür vom Berliner Handballpräsidenten mit Urkunde und riesenhaftem Goldpokal geehrt!
- Renate lässt uns als Spielgemeinschaftsleiterin zu unser aller Freude redaktionell doch nicht im Stich.
- Astrid meint: Minis mit Björn trainieren = sau viel Spaß!
- die Damen der Frauengymnastik veranstalten ein 3-monatiges Rätselraten. (Lösungen an: clubzeitung@chc-berlin.de)
- und unser uns niemals enttäuschender Redaktionsfavorit, die Freizeitabteilung, wartet diesen Monat zur Abwechslung mal mit katalonisch bunten Menschenkathedralen in Schwarz-weiß auf.

In diesem Sinne und sich immer wieder auf die neue Ausgabe freuend:

Euer RedaktionsTeam
Pipo, Moe und Motze
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Bericht der HSG-Leitung

Bericht der Spielgemeinschaftsleiterin

Hallo liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich entschuldige mich erst einmal dafür, dass es in der letzten Ausgabe keinen Bericht von mir zu lesen gab. Die Gründe dafür sind vielfältig, aber ganz unschuldig bin ich wohl nicht. Es ist mir wohl nicht gelungen von meiner Kur den gefertigten Bericht ordentlich per Mail zu versenden.
Sorry!!! Jetzt gibt es eine neue Ausgabe und damit einen Bericht!

Die ersten Rückrundenspiele der Saison 2010/2011 sind absolviert, allerdings nicht mit all den gemeldeten und in die Saison gestarteten Mannschaften. Wir hatten gehofft alle gemeldeten Mannschaften auch über die gesamte Spielzeit spielfähig halten können. Zum Meldetermin im April haben ich oder die jeweils Zuständigen mit vielen Aktiven und Eltern bezüglich der weiteren Teilnahme am Spielbetrieb gesprochen. Einerseits vertreten wir die Auffassung, dass allen, die es wollen, die Möglichkeit der Teilnahme am Wettkampfgeschehen ermöglicht werden muss. Da andererseits heute um jedes Spiel, gleich welcher Altersgruppe und Wertigkeit, so viele organisatorische Regelungen zu beachten und umzusetzen sind, müssen wir bei unseren Entscheidungen zur Meldung der Mannschaften immer überlegen, ob für diese auch eine ausreichende Anzahl von Helfern zur Verfügung steht.

Daneben wollen wir die uns anvertrauten Kinder und Jugendliche durch die altersgerechte Teilnahme am Wettkampfgeschehen in ihrer Entwicklung unterstützen, in dem sie Teamfähigkeit ebenso lernen wie Durchsetzungsvermögen. Sie sollen aber auch lernen sich der Gemeinschaft (dem Mannschaftsspiel) unterzuordnen und trotzdem eigene Kreativität (bei den Täuschungen) entwickeln. Dies kann noch um einige weitere Merkmale erweitert werden, die in unserer Gesellschaft benötigt, um zu bestehen. Was man in jedem Falle lernen muss, ist, aus Niederlagen zu lernen und mit Erfolgen umzugehen bzw. beides real einzuschätzen.

Hört sich hochtrabend an, ist aber genau das, weshalb Sporttreiben insbesondere Handballsport so wichtig ist. So nebenbei entwickelt jede(r) durch regelmäßiges Training körperliche Stabilität.

Sind das auch Eure Gründe?
Die aufgezählten Gründe sind natürlich nicht abschließend. Für viele Erwachsene ist daneben die Gemeinschaft ausschlaggebend.
Aber halt, dies ist nicht nur bei den Erwachsenen so. Aus diesem Grunde kamen ja Anfang 2009 eine Anzahl von Mädchen zu uns um eben nicht nur in einer Schul-AG den Handballport zu betreiben, sondern auch am Wettkampfgeschehen teilzunehmen zu können. Wir haben mit den Mädchen besprochen, in welcher Altersgruppe (Frauen oder weibl. Jugend A) sie spielen sollen bzw. wollen. Nach dem Turnier im Juni bei der SG ASC/VfV Spandau haben wir dann doch entschieden, dass sie als weibliche Jugendmannschaft spielen sollten. Etwa 90% der gegnerischen Spielerinnen trainieren und spielen schon 6-8 Jahre länger und haben somit eine wesentlich bessere körperliche Stabilität und somit auch ein entsprechendes Selbstbewusstsein. Leider hat dass Selbstbewusstsein der Mädchen doch etwas darunter gelitten, dass es für sie keine gleichwertigen Mannschaften gibt und sie daher noch kein Spiel für sich entscheiden konnten. Andererseits zeigt dies, dass sie aus den Niederlagen doch nicht genug gelernt haben. Für sie zählt ebenfalls nur der messbare Erfolg = Sieg und nicht die eigene Entwicklung. Eine objektive Einschätzung der eigenen Leistungen fällt ihnen auch immer noch sehr schwer. Einen echten Vergleich mit anderen Mannschaften kann und wird es schon auf Grund der Alterskonstellation erst zur nächsten Saison geben. Allerdings auch nur, wenn die Gemeinschaft weiterhin so gut klappt und alle gemeinsam trainieren! An den Ergebnissen in dieser Saison ist in jedem Falle eine deutliche Steigerung abzulesen. Ich wünsche allen weiterhin viel Spaß!

Eine etwas andere und doch ähnliche Situation gab es bei den Mädchen im C- bzw, D-Jugenalter. Als sie bis zum März gemeinsam als D-Jugend gespielt haben, wollten sie gern als Team zusammen bleiben. Da jedoch zu wenige Zugänge zu verzeichnen waren, mussten die jüngeren Mädchen nun bei den älteren mitspielen. Allerdings wäre die D-Jugend zahlenmäßig auch nur knapp in der Lage, wenn kein Mädchen krank, verletzt oder aus anderen Gründen nicht teilnehmen kann, über die gesamte Saison ohne Verstärkung zu spielen. Leider zeigen die älteren Mädchen immer noch nicht, dass sie begriffen haben, dass sie die Verantwortung im Training als auch im Spiel zu übernehmen haben obwohl sie eigentlich genug Selbstbewusstsein haben müssten. Ich hoffe sie bringen dies in den nächsten Spielen noch zum Ausdruck.

Im Männer-, als auch im männlichen Jugendbereich mussten ähnliche Überlegungen angestellt werden. Vielleicht können wir dort aber alle Mannschaften über die Saison retten. Als Organisator für die "Alten Herren" hat sich Andy wieder gefunden. Ob er auch aus den eigenen Reihen allerdings bis Saisonende soviel Unterstützung finden wird um die Spiele zu bestreiten, bleibt abzuwarten.

Im männlichen Jugendbereich fehlen weiterhin die notwendigen Helfer. Wir haben zwar versucht gewisse Lücken zu schließen, ob dies jedoch ausreichend ist, bleibt ebenfalls abzuwarten. Sollten hier jedoch Strafen vom Verband wegen Nichteinhaltung der organisatorischen Vorgaben, z.B. Stellung von Zeitnehmern und Sekretäre mit Lizenz verhängt werden, muss man über Konsequenzen nachdenken. Hier einige Varianten mit den Konsequenzen. Ihr alle könnt ja mal darüber nachdenken, welche ihr für sinnvoll erachtet.

1. Bezahlte Personen als Kampfgerichte (Sofern Personen dafür gefunden werden). Folge wäre: Beitragserhöhungen

2. Alle ab 14 Jahre (auch Eltern) müssen die Lizenz erwerben und jeder muss 1x in der Saison das Amt kostenfrei ausüben! Daraus wäre zu folgern: jeder der dazu nicht bereit ist, müsste vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden.

3. Jede Mannschaft findet aus den eigenen Reihen die entsprechenden Leute, diese müssen bei allen Heimspielen der Mannschaft das Amt ausüben. Daraus wäre zu folgern: jede Mannschaft, die dies nicht umsetzt, müsste vom Spielbetrieb ausgeschlossen werden.
Gleiches ist dann zu übertragen auf die Anzahl zu meldender Schiedsrichter pro Mannschaft. Die Altersgrenze liegt allerdings bei 16 Jahre!

Freiwillige sind uns lieber! Denkt bitte nach!

Hier noch einige Hinweise:
Wegen nicht ausreichender Stellung für Schiedsrichter werden wir wohl schon in diesem Jahr Strafe zahlen! Der Handball-Verband stellt wegen der nicht ausreichenden Anzahl von Schiedsrichtern ebenfalls Überlegungen an, statt der Geldbußen Mannschaften vom Spielbetrieb zu streichen, wenn der Verein nicht die geforderte Anzahl an Schiedsrichtern abstellt.

Sehen wir nun mal vom Spielbetrieb ab. Wir haben schon Probleme mit dem reibungslosen Ablauf der Schlüsselweitergabe für den Trainingsbetrieb in der Sporthalle Halemweg. Einen Ort für die Lagerung in unmittelbarer Umgebung haben wir nicht. Darum müssen die Schlüssel durch Übergaben weiter gereicht werden. Auch in diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass Einzelne ehrenamtlich Tätige nicht „Kindermädchen“ von den anderen sind! Dies trifft im übrigen auf alle Funktionäre zu.

Darum macht mit, schaut zu und packt mit an!
Bis bald in irgend einer Halle (ich war auch schon da!)

Renate

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Ztg-BallEinladung zur Jahreshauptversammlung

Einladung zur Jahreshauptversammlung des Charlottenburger Handball-Club (CHC) e. V.

Am Donnerstag, dem 14.04.2011, um 19.00 Uhr in der
Hans-Rosenthal-Anlage, Sport-Casino 1. OG, Kühlerweg 12, 14055 Berlin

Tagesordnung
1. Begrüßung durch den ersten Vorsitzenden
2. Ehrungen
3. Wahl eines Versammlungsleiters/in
4. Bestimmung eines Protokollführers/in durch den Versammlungsleiter
5. Feststellung der stimmberechtigten Mitglieder
6. Bericht des ersten Vorsitzenden
7. Aussprache zu 6.
8. Bericht der Abteilungsleiter/innen
9. Aussprache zu 8.
10. Bericht des Schatzmeisters
11. Aussprache zu 10.
12. Bericht des Revisionsausschusses
13. Entlastung des geschäftsführenden Vorstandes auf Vorschlag des Revisionsausschusses
14. Vorstellung des Haushaltsplanes 2011
15. Aussprache und Abstimmung zum Haushaltsplan
16. Anträge *
17. Verschiedenes

* Anträge für die Tagesordnung der Abteilungsversammlung werden nur berücksichtigt,
wenn sie spätestens zwei Wochen vor dem Termin bei der Geschäftsstellenanschrift eingegangen sind;
der Poststempel ist maßgebend


gez. Sendke
1. Vorsitzender
Berlin, den 2. Februar 2011

Geschäftsstellenanschrift:
R. Wilschke
Tel. 854 15 63
Wexstraße 32
Fax 854 73 41 10715
Berlin www.chc-berlin.de
vorstand@chc-berlin.de

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Werbe-Aktion am 25. und 26. März in den "Wilmersdorfer-Arcaden"

DHB-Aktionstage

Der Deutsche Handball-Bund (DHB) führt zusammen mit seinen Landesverbänden, also in Berlin dem HVB, Aktionstage unter dem Motto „Spielst Du mit?“ durch. Die Aktion findet vom 18. bis zum 27. März bundesweit in verschiedenen Städten statt. Ziel: den Handballsport in den Fokus der breiten Öffentlichkeit zu rücken. So sollen neue SpielerInnen, Partner, Sponsoren und Interessierte geworben werden.

Die Auftaktveranstaltung für ganz Deutschland findet, mit einem Aufgalopp deutscher Handballprominenz, am 19. März in Berlin statt und zwar im Ring-Center (Infos unter: www.hvberlin.de/aktionstage2011).
In den folgenden Tagen werden zahlreiche weitere Veranstaltungen stattfinden. Die wichtigste und tollste findet unter der Regie der HSG-Charlottenburg am 25. & 26.03. in den Wilmersdorfer-Arcaden statt. Wir freuen uns, dass sich Horst Hempel dazu bereit erklärt hat die Veranstaltung zu organisieren. Vielen Dank an dieser Stelle.

Das wird wieder ein Riesenspaß wie bei der Werbeakion des CHC zur EM 2009. Also lasst Euch das nicht entgehen. Es gibt Gerüchte, dass ein paar klasse Spielerinnen der Spreefüxxe Berlin unsere Werbeaktion unterstützen. Mehr wird nicht verraten - hingehen und überraschen lassen!
Nur so viel soll verraten werden: Es soll Torwand-werfen, Wurfgeschwindigkeit messen und eine Kontakt-Dribbling-Anlage geben.

Es werden garantiert jede Menge Schaulustige, Interessierte und Helfer benötigt, sodass die Veranstaltung ähnlich erfolgreich wird, wie die Werbeaktion zur EM 2009. Alle freiwilligen Helfer können sich gerne über die eMail-Adresse der Clubzeitung (clubzeitung@chc-berlin.de) oder meine eMail-Adresse (philipph@hsgcharlottenburg.de) melden, ich leite alle Hilfsangebote an Horst Hempel weiter.

Also helft der HSG diese Aktion ein Erfolg werden zu lassen, auf dass unsere Spielgemeinschaft im Bezirk Wilmersdorf-Charlottenburg und auch innerhalb der Verbände HVB und DHB auf sich Aufmerksam machen kann. Denn der Werbeeffekt, der von solchen Aktionen ausgeht kann für unsere Spielgemeinschaft nur von Vorteil sein ...

Also lasst euch blicken, helft mit, seid dabei!!!

Pipo

Infos auch unter: www.hvberlin.de/aktionstage2011

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Bericht des HSG-Regelkunde-Weisen

Hätte uns das bei Lemme/Ulrich genützt?

Seid gegrüsst liebe Sportskameraden,

der heutige Ausflug in die Handball-Regelkunde führt uns in die unteren Regionen des Handballerkörpers: zur Fussregel! Eigentlich bekannt, aber trotzdem oft nicht richtig gewusst - hört man doch allzuoft in der Halle jemanden „FUUUSSSS“ brüllen, sobald einem Spieler auf der Platte das Spielgerät ans Knie springt.

Hier also eine kurze Zusammenfassung der Fuss-Regel im Handballspiel:
Erstmal ist es ganz grundsätzlich nach Regel 7:8 „nicht erlaubt den Ball mit Fuß oder Unterschenkel zu berühren, es sei denn, der Spieler wurde von einem Gegenspieler angeworfen.“ Das Vergehen wird mit Freiwurf bestraft. Also
ist Knie oder Oberschenkel kein Fuss - wichtig!

Ein absichtliches aktives Blocken von Würfen oder von Pässen durch das Benutzen von Füßen und Unterschenkeln hat sogar eine persönliche Bestrafung (2 Mi
nuten-Strafe) zur Folge. Hingegen bleibt eine reflexartige Bewegungen, wie z.B. das Schließen der Beine oder das Blocken des Balles in der normalen Vorwärtsbewegung gegenüber einem Gegenspieler straffrei, es gibt also nur Freiwurf.
Ein absichtliches Abwerfen eines gegnerischen Fusses oder Unterschenkels (wie man es beim Basketball des öfteren sieht) ist beim Handball nicht zu ahnden, d.h. das Spiel läuft weiter.

Ich hoffe, dass diese kurzen Ausführungen allen Aktiven und Hallenkibitzen weiterhilft das Treiben in den Hallen fachkundiger zu beurteilen!

Euer
Pipo

(Quellen: http://www.handballregeln.de
| http://www.sgb-handball.de)
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Jugend-Handball | Abteilungs- und Mannschaftsberichte
Bericht der Ballspielgruppe

Von der Ballspielgruppe gab es dieses Mal nur ein Foto in der PrintVersion des HSGer.


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Bericht der G-Jugend

Bericht G-Jugend

Nachdem das neue Jahr schon ein paar Wochen alt ist und wir endlich den Weihnachtsbraten verdaut haben, hier ein kurzer Rückblick über unsere Hinrunde.

Was für eine erfolgreiche Saison:
Wir haben immer noch unsere zwei Mannschaften, welche fast alle Spiele gewinnen. Die Jüngeren zeigen mit unseren großen Mädchen dass Sie viel Spaß beim Spiel haben. Ihr rennt, klaut dem Gegner den Ball und zwirbelt diesen ins Tor, einer für alle, alle für einen. Weiter so!

Die Älteren haben gezeigt wie stark Sie geworden und über sich hinausgewachsen sind. Aufgrund Eures Könnens wird die Rückrunde schwerer, denn Ihr müsst Euch in der stärkeren Staffel beweisen. Und lasst nicht die Köpfe hängen, wenn es mal nicht so klappt. ;) ABER bleibt ein TEAM wie ihr jetzt es seid.

Bei unserem Weihnachtsturnier durften dann jetzt auch unsere neuen Ballkünstler mitwirken und sehen, dass Handballspielen spaß macht.

Hier noch einmal unseren Dank an die Eltern für die super Kuchenspenden und unseren Helfern die zu dem tollen Tag beigetragen haben.

Auf eine sehr interessante Rückrunde
Eure Trainer

Björn und Astrid

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Bericht der männlichen E-Jugend

Bericht männliche E

Ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2011.
Wir sind immer noch 7 Jungen Jahrgang 2000 und 8 Jungen Jahrgang 2001. Ich hoffe, dass wir die Rückrunde noch etwas erfolgreicher spielen, als die Vorrunde. Wir haben uns ganz gut in der Gruppe behauptet. Das miteinander spielen und die Manndeckung, sowie das schnelle zurücklaufen müssen wir aber verbessern.
Der Aufruf an euch!! Kommt immer, bitte pünktlich, mit euren Handbällen und Trinkflaschen, zum Training.
Trainingszeiten:
Mo. von : 16:30 (Beginn) - 18:00 Uhr Sporthalle in der Nordhauserstr.
Mi. von : 18:00 (Beginn) - 19:30 Uhr Sporthalle im Halemweg (NEU)

Wie im vorigen HSGer erwähnt, führten wir, am 24.10.10, die Füchse Berlin im Bundesligaspiel gegen die RheinNeckar Löwen in die Max Schmeling Halle. Es war ein tolles Spiel und ein tolles Erlebnis für alle. Ganz besonders für 2 Jungen aus der G- Jugend. Sie durften ihren Vater, Herrn Vatne, (Spieler der Füchse Berlin) in die Halle führen.

Am Samstag den 27.11.2010 traf sich die m. E-Jugend, unterstützt von Familie Herold aus der m. G- Jugend, gegen 17:30 Uhr im Restaurant “San Mendoza“ in der Wintersteinstr. zum gemütlichen Beisammen sein. Anschließend gingen wir zum 2.Bundesliga Spitzenspiel der Frauen. Spreefüchse Berlin gegen SVG Celle und führten die Mannschaft der Spreefüchse in die Sömmering Halle. Es hat allen wieder Spaß gemacht und tollen Handball haben wir auch noch gesehen.
Am Samstag den18.12.2010 nahmen auch wir an der Jugend–Weihnachtsfeier teil. Diese fand in der Sporthalle am Halemweg statt. Es war für alle Anwesenden ein tolles Vergnügen.

Am Mittwoch den 22.12.2010 trafen wir uns am Charlottenburger Weihnachtsmarkt und vergnügten uns beim Karussell fahren und mit einer dicken Bratwurst.

Am 9.1.2011 hatten wir schon den 1. Spieltag in der Winsstr. 49 in Pankow. Es waren leider nur 8 Jungen, die alles gaben, anwesend. Beide Spiele 3 gegen 3 wurden gewonnen. Im normalen Handballspiel gab es ein Unentschieden und einen Sieg.

Die nächsten Spiele sind:
19.3.2011, 15:00-18:00 Uhr, 13627, Siemensstadt Halemweg 24 unten
03.4.2011, 13:00-16:00 Uhr, 13585, Spandau Falkenseer Damm 28

Bis Bald in den Hallen!!!

Andreas Regul

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Bericht der männlichen D-Jugend

Bericht männliche D

Hallo Jungs, liebe Eltern und Leser des HSGers,

ein frohes, harmonisches, gesundes und erfolgreiches Neue Jahr 2011 für alle.

Hier ein Rückblick von der Hinrunde 2010 von der Bezirksliga A:
gegen HF BW Spandau 2000 II | 7:5 | 19:8
gegen SG Hermsdorf-Waidmannslust III | 14:5 | 18:9
gegen SG GM/BTSV 1850 10:6 | 15:12
gegen SG Rotation P. B. II 8:10 | 13:17
gegen Polizei SV II | 9:9 | 13:13
gegen OSC-Schönebg-Friedenau III | 10:13 | 15:22

Insgesamt drei Spiele gewonnen, eins Unentschieden und zwei verloren mit 93:81 Tore sind wir auf dem vierten Platz von sieben Mannschaften gelandet. Soweit der kleine Rückblick auf die Ereignisse von der Hinrunde in der Bezirksliga A, die kommende Rückrunde spielt die männliche D-Jugend auch in der selben Liga.

Je öfter ihr zum Training kommt, umso mehr lernt ihr, wenn ihr jede Trainingseinheit konzentriert mitmacht und das in den Spielen umsetzt.

Die Trainingszeiten der männlichen D-Jugend sind:
Montag von 18:00 bis 19:30 Uhr, Sporthalle der Mierendorff-Grundschule, Eingang Nordhauser Straße 20-22,
Mittwoch von 18:00 bis 19:30 Uhr, untere Sporthalle der Poelchau-Oberschule, Halemweg 22-24.

Weiter so Jungs!
Ich wünsche allen Mannschaften eine erfolgreiche Rückrunde 2011

Bis dann

Andreas

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Bericht der männlichen C/D-Jugend

Bericht männliche C/D

Das gemeinsame Training beider Mannschaften hat einen harmonischen Haufen gebildet. Leider schaffen es nicht alle sich an gewisse Regeln zu halten und deshalb bin ich an der einen oder anderen Stelle über die mangelnde Anwesenheit überrascht. Aber auch an dieser Stelle sind Besserungen zu bemerken.

Beide Mannschaften haben leider mittlerweile nur noch einen kleinen Spielplan mit 6 bzw. 7 Mannschaften und dadurch große Pausen. Diese Pausen werden aus meiner Sicht leider nicht dazu genutzt die eigenen Fähigkeiten gezielt weiter zu entwickeln, sondern sich mit allen Möglichkeiten, die sich bieten, im Training ab zu lenken. Leider lassen sich die Jungs untereinander dabei auch zu leicht ablenken, da der Gedanke an die persönliche Weiterentwicklung bei fast allen nicht stark genug ausgeprägt ist. Ich könnte auch sagen, alle in einen Sack und mit dem Knüppel drauf, ich treffe bestimmt immer den richtigen. Auch an dieser Stelle gilt Ausnahmen bestätigen die Regel. Okay, 5 Euro ins Phrasenschwein.

Wenn sie sich aber mal auf die Übungen einlassen und ordentlich mitmachen kommen dabei auch gute Ergebnisse bei heraus. Beide Mannschaften schaffen es trotz allem sich in den Spielen durch Einsatz und ihren Spielwitz den Respekt der anderen Mannschaften zu verdienen.
Würden sie diese Einstellung ins Training mitbringen könnten wir schon viel weiter sein.

Bedanken möchte ich mich hier bei den Jungs aus der D-Jugend für ihre Unterstützung bei den Punktspielen. Dank Ihnen haben wir bei dem Verletzungspech der C-Jugend doch fast immer eine vollständige Mannschaft gehabt.
Desgleichen geht natürlich auch der Dank an die C-Jugendlichen, die bei der B-Jugend mit ausgeholfen haben. Bei ihnen sehe ich in letzter Zeit die größten Fortschritte.

Allen Lesern wünsche ich ein erfolgreiches Jahr 2011 und viel Spaß.

Thomas

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Erwachsenen-Handball, Abteilungs- und Mannschaftsberichte

Bericht der Frauenmannschaft

Bericht 1. Frauen

Liebe HSGer,

die Hinrunde haben wir mit einem 6. Platz und einem ausgeglichenen Punktekonto beendet. Am 16.01.2011 beginnt die Rückrunde. Unsere „Bergfest“-Bilanz: Es hätte besser laufen können!

Hier ein Einblick in die Spiele der Hinrunde:
Nachdem Unentschieden zum Auftakt gelang uns im ersten Heimspiel der Saison ein Sieg gegen Marienfelde (16:13). Nicht gerade ein torreiches Spiel aber Sieg ist Sieg. Auch die nächsten beiden Spiele gegen SG GM/BTSV und BSV 92 konnten wir für uns entscheiden. Für uns ein sehr guter Einstieg. Danach ging es leider abwärts. Das nächste Spiel wurde aufgrund der nicht bespielbaren Halle in der Nahariyastraße auf Samstag Abend verlegt. Unser Gegner – VFL Lichtenrade – hatte bereits ein Spiel vom Vorabend in den Knochen, war jedoch durch einen Sieg beflügelt und legte – im Gegensatz zu uns – gleich richtig los. Schnell lagen wir mit 0:3 hinten, zwischendurch stand es 3:8. Nach 20 min. wurden wir wacher und kämpften uns Tor für Tor heran bis zum verdienten Ausgleich. Durch eigene Fehler, vor allem in der Deckung, reichte es am Ende nicht zum Ausgleich oder Sieg und das Spiel ging 19:21 verloren.

Gleich am nächsten Tag ging es „zu Hause“ weiter gegen SG Narva. Die gegnerische Mannschaft sowie die Tribüne waren voll besetzt, leider fast ausschließlich mit gegnerischen Fans, die ihre Mannschaft lautstark anfeuerten. Unsere Wehwehchen vom Vortag waren auch noch nicht auskuriert (ja – auch wir werden nicht jünger...) und so verpassten wir auch in diesem Spiel den Anfang. Unser Gegner konnte davonziehen, unsere ersten Tore gelangen nur durch 7m, das erste Feldtor erst nach 26 (!) Minuten. Trotz guter Deckung blieb es dabei, und wir konnten viele gut herausgespielte Torchancen nicht nutzen, so dass wir auch dieses Spiel verlieren.

Nach diesem verkorksten Wochenende starten wir einen Aufruf an alle HSG-er mit der Bitte, uns und alle anderen Mannschaften bei den Heimspielen von der Tribüne aus zu unterstützen. Thomas, vielen Dank für Deinen Kommentar in der Infomail, wir freuen uns weiterhin über jeden Fan.

Auch die nächsten beiden Spiele gingen verloren und langsam stellte sich Frust ein. Dann fand das Pokalspiel gegen Rehberge statt. In der eiskalten Halle gerieten wir immer wieder in Rückstand, erreichten dann aber eine erste Verlängerung durch ein Unentschieden und sehr gute kämpferische Leistung. Auch diese ging unentschieden aus und nach einiger Diskussion – der Schiedsrichter war nicht sicher wie es weitergeht – begann die zweite Verlängerung, die wir mit einem Tor für uns entschieden. Wir waren stolz auf uns.
Das letzte Spiel im Jahr 2010 fand am Sonntag nach der Weihnachtsfeier im tief verschneiten Berlin beim Gegner SV Pfefferwerk in Pankow statt. Trotz Nachwehen gelang uns ein 2-Tore Vorsprung zur Halbzeit, den wir in der 2. HZ weiter ausbauen konnten. Leider verließ uns dann mal wieder die Konzentration und wir bewegten uns zu wenig ohne Ball, was uns Müsli immer wieder predigt. Am Ende gelang uns ein 21:18 Sieg und damit ein ausgeglichenes Punktekonto (9:9).

Mitten in der Saison haben wir unerwartet Zuwachs von Nena bekommen, die uns im Tor unterstützt. Nena, herzlich Willkommen bei uns! Pia wird ein weiteres Jahr in Berlin bleiben, auch das sind sehr gute Neuigkeiten.

Aber auch Verluste können wir verzeichnen: Mucki hat sich, nach langer gemeinsamer Handballzeit, entschieden aufzuhören; das finden wir sehr schade. Und liebe Bettina, komm’ bald zurück. Du fehlst uns!

Leider macht sich auch unser Nachwuchs rar und fehlt durch Uni- und Praktikumsstress nicht nur beim Training sondern auch bei den Spielen. Mädels, alle haben Verständnis, wenn ihr lernen müsst und drücken für alle Klausuren und Prüfungen die Daumen für ein gutes Ergebnis aber eine kurze Unterbrechung am Wochenende würde uns sehr helfen und Euch vielleicht auch, schließlich kann eine kleine Denkpause Wunder wirken.

Wir wünschen uns und allen Mannschaften eine erfolgreiche und verletzungsfreie Rückrunde und freuen uns jetzt schon auf den Frühling und die im Sommer anstehenden Turniere.

Bis bald
Vivi
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Bericht der 1. Männermannschaft

Bericht 1. Männer

Platz 2 nach der Hinrunde, die meisten Teams klar geschlagen, da könnte man sich auf die Schulter klopfen und davon ausgehen, dass es schon so weitergehen wird.
Am vergangenen Spieltag holte uns aber der Alltag schnell wieder ein. Mit einem glücklichen Punktgewinn in Tegel läuteten wir die entscheidenden Wochen ein. Während wir alle Teams ab Platz 4 klar besiegen konnten, gingen die Spitzenspiele gegen Schöneberg und Rudow, knapp und gegen Narva sehr deutlich, verloren. Wollen wir wirklich um den Aufstieg mitspielen, müssen wir uns bei den Big Points diesmal cleverer anstellen. Schöneberg lauert nur einen Punkt hinter uns, NARVA kann mit dem Nachholspiel beim abgeschlagenen Tabellenletzten Turnsport gleichziehen. Zwar ist unser Torverhältnis mit Abstand das beste in der Liga, die nötigen Punkte müssen wir trotzdem holen.

Die kommenden Wochen sind entscheidend für den Saisonausgang. Viele Ausrutscher wird sich keine der Spitzenmannschaften leisten.

Personell ist die Lage sehr angespannt. Für Simon T. ist die Saison nach einer neuerlichen Fingerverletzung vorbei, Pipo hat sich am Ellenbogen verletzt und fällt vorerst aus, wie lange ist noch unklar. Amaury hat eine Bänderverletzung und konnte schon gegen Tegel nicht mehr mitspielen, Nils hat nach wie vor Probleme mit seinem in die Jahre gekommenen Knie. Boris hat sich auch noch seinen zweiten Knöchel verletzt, Jan hat Knieprobleme. Einzige positive Meldung: Mein Knie ist inzwischen voll belastbar, jetzt hat der Trainer zumindest eine Alternative mehr.

Nach der dreiwöchigen Pause geht es gleich am 18.02. zuhause gegen Narva, eine Woche später spielen wir in Rudow. Die Hoffnung, dass die Zeit für die Verletzten ausreicht besteht, sollte die Verletztenliste so lang bleiben werden das zwei sehr, sehr schwere Spiele.

Neben den vielen Verletzungssorgen gibt es auch positive Nachrichten. Jens ist letzte Woche Vater eines gesunden Jungen geworden (natürlich am spielfreien Sonntag). Dafür noch mal herzlichen Glückwunsch lieber Jens!
Für die nächsten Wochen gilt jetzt: Hart arbeiten, in den wichtigen Spielen alles geben und so eine Ausgangsposition schaffen, dass wir bis zum Schluss um den Aufstieg in die Verbandsliga mitspielen können. Dann könnten wir uns tatsächlich auf die Schulter klopfen.

Helft uns und kommt weiterhin zahlreich zu den Spielen in die Uhlandhalle, Freitags um 20.15 Uhr. Für Getränke und attraktiven Sport sorgen wir.

Bis bald,
Eure Männer 1

(i.A. Moe)
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Bericht der 2. Männermannschaft

Bericht 2. Männer

Hallo an alle,
auch die zweite Männermannschaft hat die Weihnachtstage gut überstanden. Dieses Jahr ist es sogar gelungen eine Weihnachtsfeier auf die Beine zu stellen. Dafür an alle Anwesenden noch einmal ein
"Danke schön" für den feucht-fröhlichen Abend.
Die Hinrunde konnten wir alles in allem ganz ordentlich über die Bühne bringen. Im Moment sind wir Tabellendritter mit nur einem Punkt Rückstand zur Spitze, sodass wir unser Ziel, Aufstieg in die Stadtliga, immer noch vor Augen haben.

Zum Glück halten sich bis jetzt die Mannschaftsaussetzer der letzten Saison im Rahmen. Wären da nicht die beiden unnötigen Unentschieden aber man soll ja nicht zu viel verlangen.

Positiv zu vermelden ist die gute Trainingseinstellung und Stimmung innerhalb der Mannschaft. Auch wenn dies in letzter Zeit einige von unseren Jungs in Erklärungsnot bei ihren Freundinnen brachte. Motto: Der Gebrauch von Händen und Handtüchern, um „Visitenkarten“ auf einem bestimmten Körperteil zu hinterlassen.

Natürlich gibt es auch einen Fortschritt im sportlichen Bereich, da sich doch inzwischen unsere Jungspunde ( 20-21 Jahre ) immer mehr vom Jugendhandball verabschieden und neben allem Spaß auch den nötigen Einsatz mitbringen. Hier dann mal ein direktes Lob an Hendrik, der ja nun bestimmt keinen leichten Weg mit mir hatte. Aber auch Toby, Markus und unser kleiner, irrer Linkshänder Florian finden immer mehr zueinander. Alle anderen gehören ebenso dazu und verhelfen der Mannschaft zum Erfolg.
Ein kleiner Gruß geht an Philip, dessen Einsatz in der Zweiten nicht gerade belohnt wurde. Von hier eine gute Genesung.
Weiterhin hat sich Rückkehrer Holger mit in unsere Truppe eingereiht, bei dem sich im Moment noch Licht und Schatten ziemlich heftig abwechseln. Aber das war nach der langen Pause zu erwarten und wird ganz bestimmt bald besser.

Unser erstes Spiel im neuen Jahr haben wir zum Glück gewonnen. Auch wenn der Weg noch weit ist, hoffe und glaube ich, dass wir das Saisonziel gemeinsam schaffen werden. Falls dies tatsächlich gelingen sollte, bringe ich auch wieder den Gesichtszustand von meinem Foto wieder zustande.

In diesem Sinne, bis demnächst
ANDY DÖBEL

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Bericht der "Alten", Ü40:

Bericht AH / Ü-40

Dat läuft spieltechnisch nicht so, wie das geplant war und ich mir das gewünscht und vorgestellt hatte. Leider sind wir selten so besetzt, dass wir realistische Chancen haben ein Spiel zu gewinnen. Deshalb möchte ich hier mal all denen, die trotzdem immer wieder dabei sind und auch manches Spiel mit vielleicht nur 5 Minuten Spielzeit absitzen müssen, meinen Respekt und meinen Dank aussprechen. Aber den anderen Vereinen scheint es auch nicht so viel besser zu gehen. Es werden immer weniger Mannschaften, die Lust und Laune haben eine ganze Saison durchzuziehen. Ein Trost ist das natürlich nicht; also genug gejammert.

Vorweihnachtszeit heißt für uns wie jedes Jahr: “Oldieturnier“!!!!
Auch dieses Jahr wieder: wenig Chancen zu gewinnen, viel, viel Spaß, ein super Umfeld – vielen lieben Dank Daggi (und natürlich Lothar) für die gute Verpflegung und Betreuung. Dieses Jahr hatten wir auch einen Gastspieler, dem das Ganze auch viel Spaß gemacht hat. Die Platzierung ist glaub ich nicht so wichtig. Aber für unsere Treue sind wir vor den versammelten Mannschaften vom HVB geehrt worden – ist doch auch nicht schlecht.

Schönes, erfolgreiches Jahr wünscht

Klaus W.
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Bericht der Frauengymnastikabteilung

Bericht Frauengymnastikgruppe

Wie fängt ein Bericht der Abteilung im neuen Jahr an? Natürlich mit den guten Wünschen für 2011. Auch wenn diese Zeilen sehr viel später gelesen werden, die Bedeutung verlieren sie aber nicht.

Was gibt es in unserer Abteilung Neues so früh im Jahr zu berichten? Na ganz einfach, der Start in die Saison. Im Gegensatz zum Start nach den Sommerferien war die Halle gestern wieder sehr, sehr gut besucht. Alle kamen mit ganz fröhlichen Gesichtern und voller Elan in die Halle. Immer noch sehr angetan von der wirklich tollen Weihnachtsfeier mit sehr wohlschmeckendem Essen und den ganz besonderen Dingen hinterher möchte wohl jeder von uns ganz gern ein bisschen schlanker werden. Vielleicht hilft uns die Gymnastik dabei. Wenn nicht, so werden wir ganz bestimmt wieder etwas beweglicher.

Unsere Hannelore wollte ganz langsam beim Fitnessprogramm beginnen, doch irgendwann hörten wir alle doch tatsächlich den markanten Satz: ES REICHT ICH KANN NICHT MEHR. Das kommt einer kleinen Sensation gleich. Nun wissen wir alle, dass unser Programm am Dienstag wirklich nicht ganz ohne ist. Doch dafür treten wir ja auch alle ganz fleißig an diesem Abend an.

Wie schon mehrfach erwähnt – ganz viele schon länger als 10 Jahre und einige sogar schon 30 Jahre. Wenn sich jetzt der Gedanke einschleicht, wie lange besteht denn diese Abteilung, dann schreibe ich nur – Auflösung in der nächsten Zeitungsausgabe.

Inge Dingler

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Kolumne der CHC-Freizeitgruppen Fußball & Badminton

Beitrag des Großinquisitors der Freizeitfußballer und Badmintoner

Liebe Freunde unterschiedlichster Leibesübungen,

da meine kleine Kolumne in der letzten Ausgabe des „HSGer“ teilweise auf Unverständnis stieß und einigen Synapsen Juckreiz verursacht haben soll, werde ich mich diesmal wieder auf das nacherzählen leicht erfassbarer Ereignisse beschränken.

Jüngst auf der Suche nach neuen Sportarten für unsere Abteilung weilten wir in der Hauptstadt Katalaniens, wo auch ganz ansehnlicher Fußball und Handball gespielt wird. Die Einwohner dieses Landstrichs machen sich nicht nur eine Gaudi daraus kleckerpampenburgenartige Gebäude in ihr Weichbild zu pflatschen und daran einige Jahrhunderte lang herumzubasteln, nein, sie bauen zudem auch Türme aus Menschenleibern!!

Das Basisgeschoss bilden ausgesuchte Pykniker auf welche, Etage um Etage, immer kleiner werdende Nordspanier gestapelt werden, bis ganz oben in die Kuppel quasi Neugeborene klettern um das Ensemble zu krönen. Alle tragen eine art Mannschaftstrikot und natürlich Helm (Habe ich eigentlich schon mal erzählt, wie die andalusische Guardia Civil mich angehalten hat, weil ich kein Fahrradhelm sondern eine Vietcongmütze trug?).
Jedenfalls, die in den unteren Stockwerken tragen Gürtel um den Bauch aus breiten Stoffbahnen gewickelt, die ähnlich aussehen wie die Windeln der Sumo-Mutanten, nur ohne einen Abzweig um‘s Geschröte, und auch in Mannschaftsfarben sind – die Stoffbahnen nicht die Geschröte.
barcelona

Der Sport dabei ist, daß mehre Mannschaften, wie angedeutet aus Frauen, Männern und Kindern bestehend, diese Menschentürme inmitten freizeitlich gestimmter Zuschauermassen errichten. Es war nicht endgültig herauszufinden ob es um schneller, höher, schöner oder länger stehen bleiben ging. Nachdem einer dieser Körpertürme unschön in sich zusammengeplautzt war, ließ der Enthusiasmus aller Baumeister auch rasch nach.

Wenn ich darüber nachdenke wären unsere Hallen für so etwas gar nicht hoch genug. Vielleicht war das alles auch nur wegen des avisierten Papstes (der die Obergaudi segnen wollte), damit wenigsten die was sehen können, die ganz oben stehen.

Da fällt mir wieder der alte oberdämliche Klospruch ein: „Wenn der Papst pupst piept‘s“ (5 mal schnell hintereinander sagen).

Soweit für diesmal und gesegnete Pfingsten

christian

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Ende der HSGer-Ausgabe März 2011

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